Zeltkerb 2008

Kultband „Doctor Blond“ eröffnete die Zellhäuser Zeltkerb bereits am Freitag

Pizza und original französischer Flammkuchen als kulinarische Schmankerln

Auf ein langes Kerbwochenende konnten sich die Party-Freunde aus Zellhausen und Umgebung am ersten September-Wochenende freuen. Anders als in den vergangenen Jahren, begann die Party bereits am Freitag 5. 9. mit der, in der Region bestens bekannten Partyband ‚Doctor Blond’. Die neunköpfige Band aus dem Raum Frankfurt bot ein umfangreiches Programm, von Rock 'n' Roll über Disco bis hin zu aktuellen Hits. Natürlich gehörten auch Schlager und Neue Deutsche Welle zum Repertoire der Band. Wer ausgiebig tanzen, feiern und Spaß haben wollte, kam auf einer Party mit Doctor Blond voll auf seine Kosten.


Zum traditionellen Kerbtanz am Samstag, spielte die „Original Neuberger Buam“ im Festzelt auf. Die ‚Neuberger Buam’ sind ebenfalls in Zellhausen bestens bekannt und sorgten mit ihrem abwechslungsreichen Programm für ausgelassene Kerbstimmung bei Alt und Jung.
Der Sonntag begann mit einem zünftigen Sängerfrühschoppen, bei dem befreundete Chöre aus der Umgebung zu Gast waren. Den Nachmittag konnte dann die ganze Familie bei hausgemachtem Kerbkuchen und im beliebten Vergnügungspark auf dem Festplatz verbringen. Ab 15 Uhr bot der Kinderchor der Harmonie ein flottes Programm dar, bevor ab 18 Uhr die Gruppe ‚Backround’ mit aktuellen Hits, aber auch Klassikern aus Rock Pop und Soul den Kerbburschen und Kerbmädchen kräftig einheizte.
Traditioneller Treffpunkt am Kerbmontag war der Frühschoppen ab 10 Uhr. Zum schmackhaften Mittagstisch kamen zahlreiche Bürger und Mitarbeiter Mainhäuser Firmen.
Bei der Feierabend-Party ‚After-Work’ wurde am Montag ab 18 Uhr noch mal kräftig abgefeiert und getanzt.
Neben dem reichhaltigen Speisenangebot des bewährten Festlieferanten Metzgerei Becker aus Seligenstadt, wurde das kulinarische Programm mit Leckereien für den ‚kleinen Hunger’ erweitert. Pizza am Freitag und original französischer Flammkuchen frisch aus dem Ofen lassen ließen den hungrigen Kerbbesuchern keine Wünsche offen.